DREF startet mit Studentenmarke „TWENTY FIRST Student living“

  • Konsequente Ausrichtung an studentischen Wohnbedürfnissen: modernes Wohnkonzept, zentrale Lage und ein transparentes Preismodell
  • Komplettes Angebot online verfügbar
  • Plattform für vorerst sechs Wohnheime in Berlin, Bremen, Kiel und Stuttgart freigeschaltet

DREF logoDie Deutsche Real Estate Funds (DREF) hat heute auf der Student Accommodation Conference der Property Week in London ihre neue Marke „TWENTY FIRST Student living“ vorgestellt. Unter diesem Label wird die DREF ihre Wohneinheiten künftig direkt an Studenten vermieten. Dabei bietet TWENTY FIRST sämtliche Dienstleistungen rund um die Wohnungssuche und die damit einhergehenden Formalitäten online an.

„Wir finanzieren und modernisieren Studentenwohnheime, vor allem aber schaffen wir zeitgemäße Wohnkonzepte, die auf den Lebensstil und die Bedürfnisse von Studenten zugeschnitten sind. Mit TWENTY FIRST geben wir diesem Angebot nun einen Namen und eine Heimat“, sagt Felix Bauer, CEO von Deutsche Real Estate Funds Advisor.

„Die Marke unterstreicht, dass wir uns langfristig im Markt für studentisches Wohnen engagieren wollen. Im Jahr 2015 haben wir mit Investitionen in Höhe von 125 Mio. Euro die Grundlage dafür geschaffen. Jetzt geht es darum, TWENTY FIRST als die führende Plattform für studentische Wohnangebote in Deutschland zu etablieren.“

Moderne Wohnkonzepte, zentrale Lage und ein transparentes Preismodell

DREF baut, erwirbt, modernisiert und verwaltet studentische Wohnheime, die unter der Marke TWENTY FIRST an Studenten vermietet werden. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf einen hohen, modernen und vor allem aber einen verlässlichen Qualitätsstandard. Das gilt für die Lage der Wohnheime genauso wie für die Wohnqualität und die Prozesse rund um den Vertragsabschluss und die Rechnungsstellung.

Deshalb liegen alle Wohnheime in Zentrums- oder Universitätsnähe und sind gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Die Wohnheime zeichnen sich durch einen einheitlichen und modernen Look aus. Dafür arbeitet das Unternehmen unter anderem mit dem Londoner Top-Architekt Paul McAneary zusammen. Die Ensuite-Zimmer bzw. Apartments sind voll ausgestattet – inkl. eigenem Bad, eine kleiner Küchenzeile und schnellem Internetzugang – und stehen den Studenten in drei unterschiedlichen Größen zur Wahl. Die Zimmer werden einmal im Monat gereinigt. Zusätzlich können Studenten verschiedene Gemeinschaftsräume nutzen. Für technische Probleme und sonstige Fragen steht den Studenten ein Resident Manager zur Verfügung.

Auch in seinem Gebührenmodell geht TWENTY FIRST auf die Wünsche von Studenten ein und vermietet die Einheiten mit einer transparenten All-in-Gebühr, in der alle Wohnkosten und oben genannten Leistungen enthalten sind. DREF erhebt keine Mietkaution. Als zusätzliche Leistung bietet das Unternehmen den Studenten Versicherungs- und Bankpakete an.

„Es war uns sehr wichtig, dass wir mit unserem Angebot möglichst nahe an den Bedürfnissen und Wünschen der Studenten sind. Deshalb haben wir das Wohnkonzept und die Marke auch gemeinsam mit Studenten erarbeitet. Das Ergebnis ist ein Angebot, das es so auf dem Markt noch nicht gibt. Moderne Ausstattung, eine unkomplizierte Online-Buchung und ein äußerst transparentes Preismodell

– und das alles zu bezahlbaren Konditionen“, so Felix Bauer. „Die sechs bereits integrierten Wohnheime zeigen, dass die Marke sowohl in Neubauten als auch in renovierten Objekten nachhaltig und stringent umgesetzt werden kann.“

Komplettes Angebot online und mobil verfügbar

Interessierte Studenten können sämtliche Dienstleistungen online abrufen. Auf der Website www.twentyfirst.apartments haben sie die Möglichkeit, die Wohnheime zu besichtigen. Künftig können sie sich die verfügbaren Einheiten auch in Echtzeit anzeigen lassen und ihr gewünschtes Zimmer direkt reservieren und buchen. Der gesamte Schriftverkehr mit TWENTY FIRST lässt sich über das eigene Online-Benutzerkonto verwalten. Das gilt auch für Rechnungen und Verträge. Das Angebot ist mobiloptimiert und steht für Tablets und Smartphones zur Verfügung.

Die Plattform ist zu Beginn für vorerst sechs Wohnheime in Berlin, Bremen, Kiel und Stuttgart freigeschaltet. Im Anschluss werden alle weiteren Bestandsobjekte von DREF Schritt für Schritt in die Plattform integriert. Im März 2016 sollen dann mehr als 3.000 Einheiten buchbar sein.

Weitere Information finden Sie unter: www.twentyfirst.apartments

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